WHY AN ORDER

Why an Order of Knighthood and not

Another Kind of Association ?


Because a classic association does not have, the ethical "means" of working that has an Order. An Order is something fundamentally different of a football club, for example. It transcends all kinds of organisations whatever they are. Its Active Members:

 

-  Take oath to the organisation.  (A reminder of the feudal homage).

-  Promise to help each other.  (It is the Auxilium and the Concilium of the Middle Ages).

-  Consider other Members of the Order as Brothers and Sisters. (It is the spirit of the monastic Orders and of the Orders of Knighthood of the past).

-  Develop the feeling of adherence.  (It is the conscience of group).

-  Are initiated to great human values.  (Savoir-vivre, etiquette, politeness, etc.)

-  Commit themselves solemnly towards the Order and its Members. (It is a kind of feudal homage taking the noble assembly as witness).

-  Are raised to the Knight's title according to long existing symbolic and traditional rituals (symbolism of the purification by the four elements, charge of the sword, la collée, etc.)

-  Commit to respect and apply the directives and orders of the Master Council.  (Another reminder of the feudal homage).

An Order of Knighthood in our Time, an Anachronism ?

 

Absolutely, if you take only into account its institutional aspect. Then there is effectively a contradiction, an anachronism. The knighthood is "par excellence" the remnant of the Middle Ages. Certainly not, if you consider its timeless missions : Exoteric (ethical and deontology) and Esoteric (initiation).

 

The Knighthood is a state of mind that extols the justice, the rectitude and the respect of one and others.

 

-  It is humanist since it instils, to the daily, the fraternity and tolerance.

-  It is moralist because it requires the application, to the letter, of ethical and deontological rules of high probity.

-  It is perfectible because it orders the respect of the word given and expects its Members that they respect and apply, at all times and in all places, the rules of courtesy and of savoir-vivre.

 

WARUM EIN ORDEN

Warum ein Orden der Ritterschaft und nicht

eine andere Art der Vereinigung ?

Weil eine andere klassische Vereinigung nicht die ethischen Arbeits„mittel“ hat, die ein Orden hat. Ein Orden ist fundamental verschieden im Vergleich zu einem Fußballklub. Er geht über alle Arten von Organisationen hinaus, was auch immer sie sind. Ihre aktiven Mitglieder:

 

-  Schwören auf die Organisation.  (Ein Überbleibsel der Feudalen Huldigung.)

-  Versprechen einander zu helfen.  (Es ist das Auxilium und Concilium des Mittelalters.)

-  Betrachten andere Mitglieder des Ordens als Brüder und Schwestern. (Das ist der Geist der Mönchsorden und der Orden der Ritterschaft der Vergangenheit.)

-  Entwickeln ein Gefühl des Zusammenhaltes. (Das ist das Gruppenbewusstsein.)

-  Sind eingeweiht in große menschliche Werte. (Savoir-vivre, Etikette, Höflichkeit, usw.)

-  Verhalten sich ehrenhaft gegenüber dem Orden und seiner Mitglieder. (Das ist eine Art feudaler Huldigung mit der edlen Versammlung als Zeuge.)

-  Erhalten den Titel eines Ritters entsprechend der lange existierenden symbolischen und traditionellen Rituale. (Symbolik der Reinigung durch die vier Elemente, Aufladung des Schwertes, usw.)

- Respektieren und wenden die Direktiven und Verfügungen des Ordensrates an. (Ein anderes Überbleibsel der feudalen Huldigung.)

 

Ein Orden der Ritterschaft in unserer Zeit , ein Anachronismus ?

 

Absolut, wenn man einerseits nur seinen institutionalen Aspekt betrachtet. Dann gibt es tatsächlich einen Widerspruch, einen Anachronismus. Die Ritterschaft ist „par excellence“ ein Überrest des Mittelalters. Andererseits aber nicht, wenn man seine zeitlose Mission betrachtet: exoterisch (ethisch und deontologisch) sowie esoterisch (Initiation).

 

Die Ritterschaft ist eine Geisteshaltung, die die Gerechtigkeit, die Rechtschaffenheit und die Achtung vor jedem und den Anderen rühmt.

 

-  Sie ist humanistisch, da sie bis heute die Brüderlichkeit und Toleranz lehrt.

-  Sie ist moralistisch, weil sie die wörtliche Einhaltung von ethischen und deontologischen Regeln hoher Integrität erfordert.

-  Sie ist vervollkommnungsfähig, weil sie die Achtung des gegebenen Wortes voraussetzt und jederzeit und überall von seinen Mitgliedern erwartet, die Regeln der Höflichkeit und des savoir-vivre zu respektieren und anzuwenden.