THE KNIGHTHOOD
Knighthood is a reality that unites the spiritual and the temporal
.
It stands above homelands.
It does not serve a master, a kingdom, a dogma, a doctrine, nor any personal ambition.
It serves a reason and an ideal.
It is timeless, universal, and supranational, and by its very nature should enjoy a moral authority superior to that of kings, who are bound to defend national interests, soon followed (if not preceded) by dynastic ones.
As for presidents, the situation is even more fragile: limited by the duration of their mandate, they often seek to accumulate power or possessions before being abruptly returned to anonymity, to commonality.
Knighthood belongs neither to a country, nor to a caste, nor to a people.
It belongs to Humanity itself.
It is universal.
It is a mark of nobility, but it is not nobility itself.
It is its flower, and, historically, it gave birth to it.
It is fundamentally hostile to the principle of heredity.
It is founded upon individual merit, not upon the sole privilege of birth.
Thus, the spiritual nobility of the Knight takes precedence over any title of nobility he may hold.
The title of Knight is not a noble title like others.
It is of a transcendent nature.
Knighthood stands clearly above the noble caste, which lacks both its sacramental and its vocational dimensions.
Knighthood is not a fellowship of the wealthy, nor does it seek to exclude those not of exalted birth.
It is an association of cultivated, committed, and inwardly refined individuals, whose credentials are not fortune or lineage, but good form in speech, charm of manner, knowledge of
social propriety, and instinctive consideration for others.
Great wealth, lavishly displayed, may shine more brightly in society than Knighthood.
Yet Knighthood, through poise, inner distinction, moral bearing, and for some the quality of birth, often remains the deeper jewel in the social crown of its time.
It may be described as an unlimited brotherhood, extending across the entire surface of the globe.
Its members are men and women of cultivation and worldly understanding, who possess not only good manners, but a perfect manner—for manners are personality: the outward expression of
one’s inner nature and one’s attitude toward life.
Knighthood has always been more than an institution.
It is a constant of History.
Long before it took formal shape, the chivalric spirit already existed.
The soul creates the body, Mens agitat molem.
Legend gives birth to reality; myth creates History, which is but the resonance and projection, through time and space, of the dreams of peoples and civilizations.
Knighthood must therefore remain discreet, even secret.
This is not merely prudent, it is essential to its initiatic nature.
Its educational and moral mission inevitably comes into conflict with the politics of mass instruction exercised by institutional authorities.
For centuries, the unspoken pact between Church and State was clear:
“We shall keep them poor; you shall keep them ignorant.”
Knighthood thus remains a hermetic society, protected from mediocrity, from vulgarity, from pettiness, those forces which, in overwhelming numbers, populate and govern the world.
Clergy, nobility, and knighthood share a common origin: the spiritual need of humanity to rely upon an immaterial power.
They also define social orders whose members distinguish themselves from the mass of the commons.
Knighthood is the invisible cathedral of men advancing toward the fusion of their exoteric and esoteric dimensions.
Its outward action is but the pretext for an inner work: the realization, in History as in conscience, of metaphysical principles.
It is bound to men, not to texts, symbols, or objects.
It is a militant spiritual force, intervening courageously in the face of injustice and anarchy, in order to restore order, tolerance, and love of one’s neighbour.
Its greatest crusades will not be won by material power, but by spiritual strength: intelligence and love.
Knighthood is not the army, it is its crown.
It promotes justice and fraternity in the world.
Justice may be absolute or relative.
It is absolute as a universal principle.
It becomes relative, and often unjust, when confined within institutional frameworks.
The true Knight is the one who has received the Call.
The one driven by an unknown inner force, by vocation.
Not the one who seeks honours, diplomas, titles, or decorations as ends in themselves.
When mediocrity, through democratic majority, elects mediocrity to govern it, the result can only be mediocre politics.
The fruit never falls far from the tree.
Frederick II of Hohenstaufen, Emperor of Germany and King of Sicily, already envisioned a College of Elites, stripping unworthy feudal lords of their privileges.
Needless to say, these values, though emerging from the depths of time, are entirely contemporary.
As stated before, they are not bound to any era.
They are universal.
DIE RITTERSCHAFT
- Versammelt das Geistige und das Weltliche.
- Steht über der Heimat.
- Dient nicht einem Meister, einem Königreich, einer Doktrin, ein Dogma oder einer Ambition, sie dient einem Grund und einem Ideal.
- Ist zeitlos, universell, supranational und sollte eine höhere Autorität als die von Königen genießen, die verpflichtet sind, einige Staatsinteressen zu verteidigen, denen sofort ihre dynastischen Interessen folgen ..., wenn nicht in der umgekehrten Reihenfolge! Für einen Präsidenten ist die Situation viel schlechter. Er hat nur die Zeit seines Mandats, um verschiedenen Besitz zu beherrschen, bevor er zurückfällt in das gemeine Volk, in die Anonymität.
- Gehört nicht einem Land, einer Kaste oder einem Volk. Sie gehört der Menschheit. Sie ist universell.
- Ist ein Zeichen von Hochadel, aber ist nicht der Hochadel. Sie ist seine Blume. Sie hat ihn geboren.
- Ist dem Prinzip der Vererbung gegenüber ablehnend eingestellt. Sie basiert auf persönlichen Verdiensten und nicht einzig und allein auf dem Privileg der Geburt.
- Ist so, dass der Geist eines Ritters Vorrang vor seinem Adelstitel hat.
- Es ist so, dass der Titel eines "Ritters" kein Adelstitel wie andere ist. Er ist von einer transzendenten Qualität! Wir unterstreichen die klare Überlegenheit der Ritterschaft über die Adelskaste, weil die Letztere weder eine sakramentale noch eine berufene Dimension hat.
- Ist keine Gemeinschaft der Reichen noch versucht sie, jene auszuschließen, die nicht von gehobener Geburt sind? Sie ist ein Verband eines sanften Volkes, dessen gute Formen der Sprache, Kenntnis der sozialen Einrichtungen und instinktive Beachtung der Gefühle von anderen die Referenzen sind, anhand derer die Gesellschaft und die Welt deren gewählte Mitglieder erkennt. Großer Reichtum, der immer und großzügig unterhält, scheint natürlich brillanter als die Ritterschaft. Doch die Letztere, durch die Eigenwerte ihrer Mitglieder wie Haltung, unnachahmliche Auszeichnung und für einige die Qualität der Geburt, ist sie oft das Juwel aus tieferem Wasser in der sozialen Krone ihrer Zeit.
- Kann als eine unbegrenzte Bruderschaft beschrieben werden, die sich über die ganze Oberfläche des Globus ausbreitet. Ihre Mitglieder sind ein unveränderliches Volk der Kultivierung und weltlichen Wissens, die nicht nur perfekte Manieren, sondern eine perfekte Art haben. Gute Manieren sind Persönlichkeit - die äußere Manifestation eines angeborenen Charakters und der Einstellung zum Leben.
- Ist immer mehr gewesen als eine Institution. Sie ist eine Konstante der Geschichte. Lange vor der Geschichtsepoche, in welcher sie sich offiziell einführte, existierte der ritterliche Verstand schon. Die Seele schafft den Körper oder "Mens Agitat Molem". Die Legende gebiert die Realität, und der Mythos schafft Geschichte, die das hallende Echo und die Projektion der Träume der Völker und Rassen in Raum und Zeit ist.
- Sie muss diskret oder sogar geheim sein. Gründe sind offensichtlich, aber der Wichtigste von allen ist, dass sie im Grunde genommen einen initiativen Charakter hat. Dieser Charakter, bildend und moralisierend, tritt einer Politik der von den institutionalisierten Verwaltungen ausgeübten Massenbildung gegenüber. Für Jahrhunderte klang das Sprichwort von Kirche und Staat: "Wir halten sie in Armut, Sie halten sie uninformiert".
- Bleibt eine hermetische Gesellschaft, geschützt vor den Mittelmäßigen, vor den Dummköpfen und den Unbedeutenden, die in großer Mehrheit diesen Planeten bevölkern und leiten.
- Klerus, Adel und Ritterschaft haben die Verfassung von sozialen Kategorien gemein, auf einer geistlichen Notwendigkeit von Männern gegründet, um sie auf eine immaterielle Macht zu verlegen. Sie beantworten auch die Frage einer Definition einer Sozialordnung, dessen Mitglieder sich vom Rest der Bevölkerung, von den Bürgerlichen, unterscheiden.
- Es ist die unsichtbare Kathedrale von Männern auf dem Marsch in Richtung der Realisierung ihrer exoterischen und esoterischen Verschmelzung.
- Seine Tat nach außen ist nur der Vorwand für eine innere Tat, die die Realisierung in der Geschichte ist, wie im Bewusstsein einer metaphysischen Doktrin.
- Ist mit Männern und nicht mit dem Brief oder mit dem Objekt verbunden.
- Ist eine militante geistliche Stärke, die mutig in Ungerechtigkeit und Anarchie eingreift, um etwas Ordnung, Toleranz und Liebe unter Nachbarn herzustellen.
- Gewinnt die größten Kreuzzüge nicht durch ihre materielle Stärke, sondern durch ihre geistlichen Stärken: Intelligenz und Liebe!
- Ist nicht die Armee, sondern deren Krone.
- Fördert die Gerechtigkeit und die Brüderlichkeit in der Welt. Die Gerechtigkeit kann absolut oder relativ sein. Sie ist absolut als Universalprinzip. Sie ist relativ, wenn sie institutionell ist, weil oft ungerecht.
Der wahre Ritter ist der Ritter, der "den Ruf" erhielt. Derjenige, der von einer unbekannten inneren Stärke getrieben wurde, die Berufung ist, und nicht der, der nach Ehren, Diplomen, Titeln oder Medaillen als Endgültigkeiten für sich sucht.
Wenn die Mittelmäßigen, von der Mehrheit demokratisch gewählt, andere Mittelmäßige wählen, um diese zu beherrschen, werden diese offensichtlich nie in der Lage sein, irgendetwas anderes hervorzubringen als mittelmäßige Politik. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Friedrich II von Hohenstaufen, Kaiser von Deutschland und König von Sizilien, dachte an ein "College für Eliten", um einigen unwürdigen Lehnslords ihre Privilegien zu nehmen.
Es ist unnötig zu sagen, dass diese Werte, obwohl sie direkt vom Grund der Zeit aufgetaucht sind, sehr aktuell sind. Wie früher gesagt sind diese Werte nicht zeitgebunden, sie sind universell.